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A:
bezeichnet meistens das Diskettenlaufwerk eines Rechners, das beim Startvorgang, auch Booten genannt, als erstes überprüft wird, vorausgesetzt, es ist im BIOS als First Boot Device (erstes Startlaufwerk) eingestellt.

a/b-Adapter:
ein a/b-Adapter dient dazu, ein Faxgerät oder Modem an das digitale ISDN-Netz anzugschließen. Der a/b-Adapter wandelt die analogen Signale in digitale um und steuert die Protokolle im D-Kanal.

Abakus:
Der Abakaus ist eine der ersten Rechenmaschinen. Es ist ein Rahmen mit z.B. Kugeln. Diese sind auf Stäben oder Drähten aufgefädelt  oder sie werden in Nuten Rillen oder Schlitzen geführt. Die Kugeln bzw. Rechensteine stellen  je nach ihrer Einstellung eine bestimmte Zahl dar. Üblicherweise ist ein Stellenwertsystem zu Grunde gelegt.

Unter  einem Stellenwertsystem (Positionssystem) versteht man  ein Zahlensystem, das im Vergleich zu Additionssystemen mit wenigen Symbolen (häufig Ziffern oder Zahlzeichen genannt) große Zahlen darstellt.

Mit dem Abakus kann man außer den vier Grundrechenarten (Addition, Subtraktion,  Division, Multiplikation) auch Wurzelziehen.

 

Abbrechen, Wiederholen oder Ignorieren:
Das ist eine DOS-Meldung und kommt dann, wenn der Rechner nicht mehr weiß was er machen  soll. A steht für Abbrechen, W geben Sie ein, wenn Sie wissen wo das Problem liegt und es beheben können. I einzugeben klappt in den  Meisten Fällen nicht. 

Abbrechen-Schaltfläche:
Das ist ein grafisch dargestellter Schaltknopf. Wenn Sie eine eingeleitete Aktion abbrechen möchten, klicken Sie auf diesen Knopf mit der linken Maustaste.

ABC:
Steht für Atanasoff-Berry Computer, einer der ersten digitalen Computer, gebaut von  Professor John Atansoff und dem Studenten Clifford Berry an der Iowa State-University. Er arbeitete mit Elektronenröhren und verwendete das Binärsystem.

Abfrage:
Bei einer Abfrage sucht man in einer Datenbank nach bestimmten Informationen. Die Datenbank überprüft die Datensätzen bis alle Übereinstimmungen gefunden wurden.

Abgeblendet:
Hierbei handelt es sich um eine Option oder einen Befehlt, der nicht verfügbar ist. In einer grafischen Benutzeroberfläche sind die Optionen/Befehle nur grau unterlegt, das heißt sie sind deaktiviert.

Abgesicherter Modus:
Bei Windows Betriebssystemen ein Startmodus, bei dem nicht alle Treiber und Peripheriegeräte geladen werden. Man kann Probleme im System suchen und beheben.

Mit der Taste F8 kann man beim Booten dann unter verschiedenen Startmenüoptionen auswählen, so auch im abgesicherten Modus starten.

Abkürzungstaste:
Hierbei handelt es sich um einen unterstrichenen Buchstaben in einem Menü, Dialogfeld oder  Menübefehl. Sie können das entsprechende Element  ohne  Maus mit der  Tastatur aktivieren oder wählen.

Abmelden:
Sich am Computer oder Computernetzwerk abmelden.

Abonnieren:
Sich für den  regelmäßigen Bezug des Newsletter von einer interessanten Seite eintragen.

Absatzzeichen:
Wenn Sie die Eingabetaste (Entertaste) drücken um eine neue Zeile oder einen neuen Absatz zu beginnen.

Abschießen:
1. man löscht eine Datei dauerhaft von  einem Datenträger

2. Man setzt den Inhalt eines Speichers auf null (den Wert Null in jeden Speicherbereich         schreiben und alles andere überschreiben

3. man löscht versehentlich ein Festplattenlaufwerk

Abschlusswiderstand:
Einen Abschlusswiderstand brauchen z.B. SCSI-Geräte. Das letzte Gerät in der Kette muss diesen haben, nur so weiß der SCSI-Controller, dass es das letzte Gerät ist.

Abwärtskompatibel:
Eine neuere Version einer Software kann Daten verarbeiten, die mit einer älteren Version erstellt wurden. Oder eine Hardware ist abwärtskompatibel, wenn sie Computerzubehör verarbeiten kann, die für ältere Hardwareprodukte entwickelt wurde.

AC-Adapter:
Ein externes Netzteil wandelt die bei uns übliche 220-Volt –Wechselspannung in Gleichstromniederspannung um.

Access:
Ist ein relationales Datenbankprogramm von Microsoft, lauffähig unter Windows mit der Programmiersprache Visual Basic for Applications (VBA).

 

Account:
Um auf ein Netzwerk oder Internetprovider zugreifen zu können, müssen Sie ein Konto haben, das Ihre Zugangsberechtigung und Nutzungsrechte regelt. Sie melden sich an  und erhalten  einen Benutzernamen und ein  Passwort. Mit diesen Zugangsdaten  können Sie sie sich dann  in Ihr Account einloggen.

ACK:
Ist die Abkürzung für ACKnowledgement (positive Quittung), wird mit dem ASCII-Code 6 erzeugt, d.h. man muss die Alt-Taste und auf dem alphanumerischen Ziffernblock die 6 drücken. Sobald die Alt-Taste losgelassen wird, ist das was bestätigt werden sollte, bestätigt.

Acrobat:
Mit diesem Programm von Adobe, kann man sämtliche abgespeicherten PDF-Dateien lesen. Ebenso kann man auch Dokumente  aus  z.B. Word, Excel in PDF-Dokumente konvertieren.

Active Desktop:
Ist eine Windows-Funktion, mit der  eine Anwendung, z.B. ein Webbrowser, vom  Desktop Besitz ergreifen kann. Und zwar kann man sich das so vorstellen: Auf dem  Desktop sehen Sie kein Hintergrundbild oder Hintergrundmuster, sondern eine einfarbige Fläche, eine HTML-Seite. Den Desktop können Sie mit Active Desktop in eine eigene Webseite verwandeln und Ihre bevorzugsten Websites anzeigen.

Active Directory (AD):
Active Directory ist der Verzeichnisdienst von Windows 2000/2003 Server zur Verwaltung von Ordnern.

ActiveX:
ActiveX Steuerelemente sind aktive Inhalte eines Softwarekomponenten-Modells von  Microsoft. Durch die ActiveX-Komponenten werden die Component Object Model-Standards (COM) von Microsoft erweitert. Die Softwarekomponenten sind für andere Anwendungen, Makroprogrammierungen und Entwicklungsprogramme. Mit den ActiveS-Steuerelementen kann man individuelle Funktionen, z.B. Audio, Animation oder 3-D, den eigenen Webseiten hinzufügen. ActiveS ist nur für Windows Betriebssysteme verfügbar.

Ada:
Bei Ada handelt es sich um eine Programmiersprache, entworfen von Jean  Ichbiah von der Firma Honeywell Bull. Diese strukturierte Programmiersprache mit statischer Typenbindung war als Standardsprache für Softwareentwicklungen im militärischen Bereich gedacht.

Adapter:
Einen Adapter benutzt man zur Verbindung verschiedener mechanischer oder elektrischer Geräte.

Unter einem  Adapter versteht man auch eine Steckkarte, die in einen Erweiterungssteckplatz des Computers gesteckt wird. Damit werden die Funktionen des Rechners erweitert. Der Adapter dient auch zur Kommunikation mit einem externen Gerät, z.B. einem DVD-Brenner oder einer Festplatte oder Modem.

ADO:
Ist die Abkürzungt von ActiveX Data Objects. Dies ist ein Datenzugriffsverfahren von Microsoft. Es ermöglicht Client-Anwendungen auf Daten auf einem Datenbankserver zuzugreifen.

Adobe:
Ist eine amerikanische Softwarefirma mit dem Sitz in Mountain View. Bekannte Adobe Produkte sind z.B. Adobe Photoshop,  Adobe Golive, Adobe Illustrator, Adobe Indesign, Adobe Acrobat, Adobe Premiere

Adressbuch:
Ist ein elektronisches Verzeichnis zum abspeichern von E-Mail-Adressen mit den tatsächlichen Namen der Empfänger.

Adresse:

1. Eine Speicheradresse dessen Wert üblicherweise als hexadezimaler Wert angegeben wird.

2. Eine Zelladresse deren Zellen in einem Tabellenblatt eine Adresse aus Spaltenbuchstabe und Zeilennummer haben.

3. Eine Internetadresse, z. B. die Adresse einer Website oder eine E-Mail-Adresse

Adressleiste:
In diese Zeile wird im Webbrowser die URL (Webadresse) eingegeben

ADSI
Bedeutet Active Directory Services Interface. Es sind COM-Schnittstellen und dienen dazu, Netzwerkressourcen verschiedener Netzwerkprovieder in einer verteilten Computing-Umgebung einzusetzen.

ADSL

Bedeutet Asymmetric Digital Subscriber Line. Es ist eine Anschlusstechnik für digitale Breitbandanschlüsse für Teilnehmer ins Internet.

Asymmetric steht dafür, dass Datenübertragungsraten in Sende- und Empfangsrichtung unterschiedlich sind. Vom Teilnehmer gesehen in Empfangsrichtung (downlink) wesentlich größer als in Senderichtung (uplink)

ADSL wird bei Anschlussleitungen von analogen (POTS) und digitalen  (ISDN) Telefonanschlüssen eingesetzt.